Mother Africa - Die neue Show: „New Stories from Khayelitsha“

Von Helsinki über London bis New York wurde „Khayelitsha“ bejubelt –ab Dezember 2017 kommt die Erfolgsshow mit einer Neu-Inszenierung zurück nach Deutschland.

Von Dezember 2017 bis Februar 2018 präsentiert Mother Africa die “New Stories from Khayelitsha“ (zu Deutsch: Neuen Geschichten aus Khayelitsha). Mit neuen spektakulären Showacts, leidenschaftlicher Musik, sowie Tänzen voller Lebensfreude führt die Handlung die Besucher erneut in das südafrikanische Township „Khayelitsha“ – natürlich wie gewohnt mit rein afrikanischen Künstlern.

Die Tournee startet am 19. Dezember mit einem mehrtägigen Gastspiel in Hamburg und ist danach in über fünfundzwanzig Städten zu Gast. Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.eventim.de.

„Khayelitsha“ (übersetzt „unsere neue Heimat“) ist der Name eines der größten Townships Südafrikas, das etwa dreißig Kilometer vor Kapstadt liegt. Geschätzt wohnen hier rund zwei Millionen Menschen verschiedener Herkunft und Religionen, auf engstem Raum und oft noch in selbstgebauten Hütten aus Blech, Holz oder Pappe. Mit dieser Kulisse arbeiten auch die Regisseure Winston Ruddle und Ulrich Thon.

Mit den „New Stories from Khayelitsha“ wollen sie das Leben, die Lebensfreude und die vielen Talente dieses kulturellen Schmelztiegels pointiert darstellen. Dabei werden sie das gängige Afrika-Bild mal augenzwinkernd auf den Kopf stellen oder mit spielerischer Leichtigkeit karikieren.

Das Team Ruddle/Thon wird bei den „New Stories from Khayelitsha“ abermals unterstützt von der Choreographin und Tänzerin Noluyanda Mqulwana. Sie stammt aus dem südafrikanischen Khayelitsha, ist dort geboren und aufgewachsen. Mit neun Jahren begann sie mit dem Tanzen. Die Chance dazu bekam Noluyanda über ein Projekt namens „Dance for All“, das sich zum Ziel gesetzt hat, auch weniger privilegierten Kindern die Chance auf eine gute Tanzausbildung zu bieten.

 

Seit zwölf Jahren mit spektakulären Themenshows auf Tourneen

Seit zwölf Jahren geht Mother Africa mit spektakulären Themenshows sowie ausschließlich afrikanischen Künstlern auf Tourneen – und ist dabei von Australien über Europa bis in die USA erfolgreich. Mit „Khayelitsha“ brachten die Produzenten Winston Ruddle und Hubert Schober 2014 als erste internationale Zirkus- und Varieté-Produktion ein Township als Schauplatz der Handlung auf die Bühne. 2015/2016 begeisterte die Show in Deutschland, Österreich, Dänemark, Finnland und Litauen das europäische Publikum. Danach folgten umjubelte Auftritte in der Türkei zur Expo 2016, in den USA im Themenpark „Dollywood“ (März 2016 und März/April 2017) und im New Victory Theatre, New York (Dezember 2016 bis Januar 2017), sowie im Peacock Theatre in London (Februar bis März 2017), Großbritannien.

Pressestimmen

„Die Show hat genug Energie, um Manhattan zu erhellen“
THE HUFFINTON POST


„Mother Africa ist überirdisch… Ausruhen und eine Tasse schwacher Tee sind nötig, um sich zu erholen."
THE STAGE

 

"Der „Circus der Sinne“ beruht auf hart-erarbeiteten Fähigkeiten und einfachen Requisiten, statt auf Elektronik oder Spezialeffekte zu setzen. Die Darsteller gehen ein Tempo, das begeistert, ohne hyperaktiv zu wirken, und ihre Freude ist ansteckend während der 100-minütigen Laufzeit. Das Leben gibt keine Garantien, aber wenn das Dach im New Victory Theatre nicht zusammenbricht, ist eine großartige Zeit bei "Mother Africa: My Home" ziemlich sicher." 
THE NEW YORK TIMES

 

"…spektakuläre Akrobatik, mitreißend choreografierte Tanzszenen und eine erstklassige Band. Die Sänger sind großartig ... und die Artisten auf Weltklasse-Niveau scheinen immer noch eins draufsetzen zu können."  
KIELER NACHRICHTEN

 

"Ein Feuerwerk purer Lebensfreude - Mother Africa strotzt vor Buntheit, Lebensfreude und spektakulärer Turnkunst.“
NEUE WESTFÄLISCHE

 

"Afrika, wie es tanzt und lacht!"
STUTTGARTER ZEITUNG

 

 „...eine bunte Ode an die Freude.“
SAARBRÜCKER ZEITUNG

 

„Was die Truppe um Gründer Winston Ruddle bietet, grenzt an ein Wunder. Ganz tief taucht man ein in die Welt Afrikas, mit ihren schillernden Farben und Kostümen, mit Livemusik, mit authentischen Musikinstrumenten, mit atemberaubender Akrobatik und mit feurigen Tänzen - und das Ganze präsentiert mit einer entwaffnend ansteckenden Lebensfreude."
MÜNCHNER MERKUR

 

„Bunte Kostüme, Rhythmus und Spaß – eine gelungene Mischung!“
WAZ

 

 

„...ein Schmelztiegel pulsierender Lebensgeschichten voller Tanz, Gesang und Artistik.“
BR-ABENDSCHAU

 

 

„Ein Rausch der Aktionen… Selten sieht man so viele Menschen in Shows so herzerfrischend und lebenslustig lachen und lächeln wie in der aktuellen Revue.“
SÜDKURIER

 

„In den Tänzen von ‚Mother Afrika‘ pulsiert das Leben…“
HAMBURGER ABENDBLATT

 

„Ein Bogen von der Apartheid bis hin zu purer Lebensfreude“
OBERBAYERISCHES VOLKSBLATT

 

„Hoffnung, Freude und Kunst in allen Formen – Eine Szene jagt die nächste, und man wagt als Zuschauer nicht einen Moment wegzuschauen, um ja nichts zu verpassen.“
DIE RHEINPFALZ

 

„Eine mitreißende Entdeckungsreise in die farbenfrohe Welt Afrikas.“
SCHWÄBISCHE ZEITUNG

 

Über „Mother Africa“ - Mehr als nur Zirkusshow

Mother Africa ist eine Reise durch den Kontinent, auf der es um großartige Unterhaltung und artistische Höchstleistungen geht – aber auch darum, die kulturelle Vielfalt Afrikas zu zeigen und den Besuchern ein Stück afrikanisches Lebensgefühl näher zu bringen.

Mother Africa wurde 2006 von Winston Ruddle und Hubert Schober ins Leben gerufen. Als drittes von sieben Kindern in Zimbabwe geboren, brach Ruddle nach dem frühen Tod seiner Mutter die Schule ab, versuchte sich als Breakdancer und war später auch über die Grenzen Afrikas hinaus als Clown und Artist erfolgreich.

2003 eröffnete er die „Hakuna-Matata-Circus-School“ in Tansania. Seither verfolgte er seinen Traum von einem rein afrikanischen Zirkus mit internationaler Ausrichtung und feierte dabei unter anderem Erfolge mit André Hellers „Afrika! Afrika“. Als einzige afrikanische Zirkusproduktion bietet Mother Africa seit über zehn Jahren Künstlern des „schwarzen Kontinents“ durchgängig und nachhaltig die Möglichkeit, sich auf internationaler Ebene zu präsentieren.

Weit über einhundert Talenten hat die Produktion bislang die Tore für eine weltweite Karriere geöffnet. Dabei werden für Mother Africa ausschließlich afrikanische Künstler verpflichtet.